Der Weg zum Psychotherapeuten

Irgendwann wird alles zu viel und aus diesem Grund benötigt man Beistand. Somit kriegt man von den Bekannten oder von dem Partner den Tipp zu einem Seelenarzt zu gehen.

Was ist eine Seelenkunde? Was macht ein Psychologe?

Der Weg eines Psychologen
Ehe man als Seelenarzt tätig sein kann, muss man einen langwierigen und intensiven Kurs bestehen. Dieser Kurs teilt sich in zwei Abschnitte, in den alles einschließenden Bereich des Psychologischen Propädeutikum und in das Psychologische Fachspezifikum. Der erste Teil enthält minimal 765 Stunden Theorie und weiteres noch 550 Stunden des praktischen Konzepts. Für das freigewählte Psychotherapeutisches Fachspezifikum benötigt man mindestens 300 Stunden theoretischen Kurs und es müssen wenigstens 1600 Stunden Praktika vorzuzeigen sein.

Welche Bedingungen gibt es?

Falls man als Psychotherapeut oder Psychologe arbeiten möchte, muss man bestimmte Bedingungen erfüllen. Eine dieser Bedingungen ist die Abschlussprüfung oder die Studienberechtigungsprüfung. Ein ausländisches Abiturzeugnis ist auch erlaubt wenn es in Österreich gültig ist. Allerdings können nicht nur Psychologen, Ärzte und Pädagogen die Ausbildung zum Psychotherapeuten machen. Auch für weitere Berufsgruppen ist die Ausbildung passend, wie zum Beispiel für Sozialarbeiter, Krankenschwestern, Kindergärtnerinnen. Ein Psychologe kann erst seine Arbeit betreiben, wenn er den Anforderungen der Behörde gerecht wird. Heutzutage sind annähernd 20 Seelenärzte vom Ministerium anerkannt. Nach den psychologischen Richtlinien beginnt die passende Psychotherapie mit dem Heilverfahren von den bekannten Krankheitsbilder. Diese Krankheitsbilder können jedoch ausschließlich von kompetenten Therapeuten bestimmt werden. Deshalb müssen Psychologen in Österreich eine allgemeine und fachspezifische Psychotherapie Ausbildung vorweisen können.

Der Psychologe

Der Titel Psychologe ist nur dann stattlich genehmigt, wenn man an einer Universität Psychotherapie studiert hat. Als Psychologe darf man in unterschiedlichen Bereichen tätig sein etwa in der Wissenschaft der Bildung und in der Beratung vieler Krankheitsbilder. Diese werden besonders oft als Klinische-Psychologen, Arbeitspsychologen, Gesundheitspsychologen oder Wirtschaftspsychologen eingesetzt.